In Plüschgewittern

Dies ist die Geschichte eines Mannes um die drei ig, der auf dem Weg aus der westdeutschen Provinz in die Szenequartiere der Hauptstadt wenig tut, aber viel mitmacht Der seine Umwelt beobachtet, sie bissig kommentiert und im brigen an sich und der Welt leidet So einer passt nach Berlin, denn Berlin hei t endloses Gerede, viel Durst, vager Durchblick, kein Plan Keine ADies ist die Geschichte eines Mannes um die drei ig, der auf dem Weg aus der westdeutschen Provinz in die Szenequartiere der Hauptstadt wenig tut, aber viel mitmacht Der seine Umwelt beobachtet, sie bissig kommentiert und im brigen an sich und der Welt leidet So einer passt nach Berlin, denn Berlin hei t endloses Gerede, viel Durst, vager Durchblick, kein Plan Keine Arbeit sowieso, daf r ab und zu Altbaupartys, bei denen auch schon mal jemand vom Dach f llt Doch dann widerf hrt unserem Helden ein Missgeschick Er verliebt sich Leider nicht in ein blondes Sonnenscheinchen Eher im Gegenteil.
In Pl schgewittern Dies ist die Geschichte eines Mannes um die drei ig der auf dem Weg aus der westdeutschen Provinz in die Szenequartiere der Hauptstadt wenig tut aber viel mitmacht Der seine Umwelt beobachtet sie b

  • Title: In Plüschgewittern
  • Author: Wolfgang Herrndorf
  • ISBN: 9783499247279
  • Page: 273
  • Format: Paperback
    • Free Read [Psychology Book] ☆ In Plüschgewittern - by Wolfgang Herrndorf ↠
      273 Wolfgang Herrndorf
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      Posted by:Wolfgang Herrndorf
      Published :2018-04-01T01:11:39+00:00

    About the Author

    Wolfgang Herrndorf

    Wolfgang Herrndorf wurde 1965 in Hamburg geboren und lebte zuletzt in Berlin Dort arbeitete er als Schriftsteller, Maler und Illustrator.Er studierte Malerei in N rnberg, arbeitete anschlie end unter anderem als Illustrator f r den Schweizer Haffmanns Verlag und die Zeitschrift Titanic Im Jahr 2002 erschien sein Deb troman In Pl schgewittern , auch malte er die Cover zu Frank Schulz Hagener Trilogie und wird zudem als Mitarbeiter bei der Zentralen Intelligenz Agentur um Sascha Lobo gef hrt.Er nahm 2004 am Ingeborg Bachmann Preis teil, wo er den Kelag Publikumspreis gewann, 2008 wurde er mit dem neugestifteten und erstmals vergebenen Deutschen Erz hlerpreis ausgezeichnet Im September 2010 ver ffentlichte Herrndorf nach einer Hirntumor OP sein Tagebuch.Nachdem bereits Tschick f r den Preis der Leipziger Buchmesse 2011 nominiert gewesen war, erhielt Herrndorf diesen Preis schlie lich 2012 f r Sand.Am 26 August 2013 nahm sich Wolfgang Herrndorf in Berlin das Leben, er litt an einem unheilbaren Hirntumor.

    143 Comment

    • Ruth said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Nach der letzten Seite: Nicht mein Fall. Das schönste an dem Buch ist wohl noch Berlin.

    • David Ramirer said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      dieses buch kann man leicht völlig falsch verstehen. die erlebnisse des icherzählers (der bis auf das letzte kapitel alles erzählt) sind durchwoben von witz und wunderbarer reflexion, von emotionaler unmittelbarkeit und nachvollziehbarer verlorenheit, sodass man unweigerlich viel sympathie für diesen herumirrenden kerl aufbaut, der am beginn abschied von einer partnerin nimmt, in einem langen kapitel von seiner ersten großen liebe erzählt und dann nach berlin geht um sich dort neuerlich se [...]

    • Jana said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Zwei Arten von Menschen werden das Buch verstehen:- Berliner- Leute in meinem Alter mit Eltern aus der DDRHerr Namenslos ist hoffnungslos verliebt. Oder einfach nur hoffnungslos an sich.In Plüschgewittern berichtet aus dem Leben eines Mannes, der auf der Suche nach seinem eigenen Ich Berlin erlebt. Mit Zynismus bepackt zieht er von Momenten des Stadtaltags zum Nächsten und hält seine Liebe als Ziel. Wäre >er< nicht ein kompletter Außenseiter wäre sein neues Leben vermutlich einfacher [...]

    • Martin said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Noch so ein Roman über eine bedingt sympathische verlorene Seele, die in Berlin herumhängt und dort wenig tut, viel durchdenkt, an seiner Umwelt verzweifelt und das Gerede und Gebaren seiner Mitmenschen seziert? Ja, und mutmaßlich der ultimative. Die Plüschgewitter sind mit der erwähnten Grundkonstellation ähnlich angelegt wie Stuckrad-Barres Soloalbum, nur dass Herrndorf das Abgründig-Tragische seines namenlosen Antihelden mehr hervorkehrt: Hinter seiner "mitleidlosen Kommentierung der W [...]

    • Mari Safari said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Eine schöne Erzählung von einem schrägen, jungen Antihelden der über das leere Leben aus Partydrogen, Szenebars und Designerschnick-Schnack plaudertklarsichtig und verwirrt, überlegen und überfordert. Ein Berlinroman aus der Undergroundperspektive, der keinen offiziellen Hauptstadtglanz und erst recht keinen saturierten Yuppie-Ennui a là Stuckrad-Barre enthält, dafür umso deutlicher nachvollziehbar macht, weshalb Berlin gerade wegen seiner Dauerkrise das Faszinierendste ist, was dieses [...]

    • Anni K. Mars said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Es war okay. Anfangs hat mir das Buch noch besser gefallen, aber der Protagonist ist irgendwann nur noch betrunken und voller Kotze.Man kann sicherlich viel in dieses Buch hineininterpretieren, aber bei dem komischen Kerl hatte ich dazu nicht sehr große Lust.Stellenweise war es echt traurig und auch sehr lustig. Das Ende hat mich verwirrt.Jetzt muss ich erstmal wieder was schönes leichtes lesen :)

    • Eva Vujic said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Großartig. Selten wird Brainfuck so gut beschrieben. Erschreckend, wenn man sich in dem einen oder anderen Gedanken wiederfindet. In den wenigen Tagen, in denen man den Hauptcharakter begleitet, lernt man ihn sehr gut kennen. Eine seltene Kunst.

    • MasterEmit said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Das Buch hat mich zwiegespalten hinterlassen. Auf der einen Seite erinnert es mich an alte Berlin Zeiten, die lange vergangen sind. Das war definitiv schön und macht einen aber auch schwermütig, wad widerum zum Lesen des Buches gut passt. Bestimmte Gefühle der Leichtigkeit und Schwermut waren gut nachempfindbar. Ich habe selbst einige Zeit in einer solchen Mischung aus Suche, Ziellosigkeit und Sehnsucht mit der selbstzerstörerischen Komponente Alkohol und Parties durchlebt. Ich möchte es ni [...]

    • Tasha said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      How do some authors manage to make the reader despearetly want to know what's going to happen to their hero and how their story goes on even though nothing really interesting ever happens to them? I'd really like to know that secret. The protagnoist of Herrndorfs novel experiences only thing everyone has gone through: boring, uninspiring conversations, embarassing moments at parties, getting drunk, meeting people he doesn't like very much. And still I couldn't put the book down. Amazing. Maybe b [...]

    • Khayet said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Ziemlich enttäuscht, nachdem ich von Arbeit und Struktur und nochmehr von Sand absolut überwältigt war. Tschick war auch ziemlich gut. Hier geht's um einen ziemlich verlorenen Typen, der irgendwie in Berlin umherirrt und sich ab und zu verliebt oder über verflossene Lieben sinniert. Bis auf ein oder zwei interessante Charaktere endet alles Spannende sobald unser Protagonist zum Bier greift. Wie er durch die Hauptstadt wankt und sich treiben lässt ödet ziemlich schnell an. Irgendwelche spra [...]

    • SarahJaneSmith said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Phantastisch geschrieben, fesselnde Hauptfigur - ich konnte gar nicht wieder aufhören zu lesen. Im ersten Teil kamen mir erstaunlich viele Gedanken und Beschreibungen vertraut vor, im späteren Verlauf des Romans war mir dann zu viel Verlorenheit, Ge- und Erbrochenes im Spiel, um mich damit wohlzufühlen. Aber um`s Wohlfühlen ging es Wolfgang Herrndorf wahrscheinlich auch nicht.

    • Hal said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Selbstbezogener, neurotischer Ich-Erzähler ohne Plan und Ziel, ohne Job und feste Bleibe, ohne echte Freunde und enge Familie treibt driftermäßig größtenteils in Berlin vor sich hin, trinkt und raucht viel und kriegt rein gar nichts auf die Reihe. Er kotzt sich auf die Hose, pinkelt sich auf die Schuhe und setzt sich volltrunken aus Versehen in eine Urinlache, manchmal läuft ihm das Öl von seiner Pizza in den Ärmel. Seine geistige Vereinsamung und Verwahrlosung drückt sich immer stärke [...]

    • Carolin said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Wolfgang Herrndorf hat es bereits in diesem, seinem ersten Roman, geschafft, eine irgendwie verworrene und ebenso verwirrte Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte über Veränderung, Sichtweisen und das Lebenwie auch in Sand. Es klingt ebenso auch ein nicht allzu vertrauenswürdiger Erzähler an, wenn auch nicht so deutlich wie im eben genannten Buch.Unser Ich-Erzähler (und ich möchte ihn weder Held noch Antiheld nennen und seinen Namen erfahren wir im ganzen Buch nicht) befindet sich in ein [...]

    • Sabine said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Es gibt Bücher, die eignen sich ganz besonders zum Zugfahren finde ich – und Herrndorfs “In Plüschgewittern” gehört dazu. Es reicht nicht unbedingt für die gesamte Strecke Dortmund – München, insbesondere nicht, wenn man auch noch eine Stunde Verspätung hat, aber man kann so perfekt darin versinken. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, ein paar Stunden am Stück ungestört zu lesen und in eine ganz andere Welt abzutauchen.“Wenn man von hier nach Marzahn läuft, kann man wahrsc [...]

    • Joël said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Zwei mal frühstückend am Balkon und dann noch an einem Morgen neben dem Kaffee. Und jedes Mal war es schwer, das Lesen für kurze Zeit aufzugeben, um mir ein Brot zu schmieren. Wolfgang Herrndorf hat eine wunderbare Sprache und sein Protagonist taumelt durch die Welt und durch Berlin, so wie ich wahrscheinlich auch durch Berlin taumeln würde, wäre ich alleine in dieser Stadt. All die Dinge, die übertrieben wirken, sind so realistisch, dass ich mir [...]

    • GONZA said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Es ist kein schlechtes Buch, man liest es einfach und kann auch manchmal lachen, aber wenn ich das geschlossen habe, erkannte ich, dass ich nicht gut erklären kann, worum es geht.Non é un brutto libro, si legge facilmente e fa anche ridere a volte, ma chiudendolo mi sono resa conto che non saprei nemmeno ben spiegare di cosa parla.It is not a bad book, it can be easily read and also makes you laugh sometimes, but after closing it, I realized that I can not even explain what it's about.

    • Schmone said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      seltsam offenes ende.wahrscheinlich die witzigsten Beschreibungen eines Katertags, aber auch irgendwie traurig.Vielleicht ist der doch n bisschen bekloppt, aber auf die Idee kommt man erst später im Buch.

    • Ellen Dunne said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Der Protagonist scheint ein tragisch-unterhaltsamer Cousin von "Herrn Lehmann" zu sein. Berlin ist einmal mehr ein Pool von seltsam verlorenen Figuren und untröstlichem Weltschmerz, das Buch ohne wirkliches Ziel bzw. Richtung, so wie sein namenloser Hauptdarsteller. Mir hat's gut gefallen!

    • Cathleen McNally said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      A book where so much is said without much being said at all. I loved it at the beginning, then once I started feeling like it was starting to drag, I felt myself loving it all over again. Definitely one that needs to be read a second time.

    • Janine said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      I guess, the autor didn't want to hear this but this book is redolent of "Herr Lehmann". A 30-years old guy, unable to get his shit together, leaves his one-horse town and goes to Berlin. Of course, he has also lovesickness and no job.I have enjoyed it.

    • MauroMC said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      The book is written in a good way. Herrndorf was a good writer. Nevertheless, I don't like the apology of the desrepair of a young life.The missing guts to do something out of the own life, is a shame, not a value.

    • Penny said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Bei dem Protagonisten weiß man nicht, ob er brilliant oder einfach nur dumm ist

    • Sabine Schwab said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Triggerbuch - großartig!

    • Tamara said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Ein Meister der Awkwardness; großartige Kleinbeobachtungen, toller Zynismus.Leider zeitbedingt nicht in einem durch gelesen, wäre aber sicher besser gewesen.

    • Ronsens said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Wobei ich hier sagen muss, mir gefiel es eher aus unfairen Gründen nicht: ich fand die Hauptfigur einfach unsympathisch.

    • Melanie said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      Es hat mich in einiger Verwirrung zurückgelassen.

    • Agnieszka said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      I liked it a lot!

    • An said:
      Jul 20, 2018 - 01:11 AM

      wees net op ech et schrecklech oder gudd soll fannen

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